Theralingua ist Förderer des Deutschland Stipendiums

 

 

 

 

 

Leistungsstarke und engagierte Studierende zu fördern, ihnen Anreize für Bestleistungen zu geben und auch ein Signal gegen den Fachkräftemangel zu setzen – darum fördern wir das Deutschlandstipendium.

Junge Menschen gezielt zu unterstützen, ist eine der persönlich und gesellschaftlich gewinnbringendsten Investitionen und eine Voraussetzung für die Zukunfts­fähigkeit unseres deutschen Gesundheitswesens.

Wir sind uns unserer gesellschaftlichen Verpflichtung bewusst und fördern im kommenden Semester junge Talente, die sich entschieden haben in Hamburg an der Hochschule Fresenius Logopädie zu studieren

Weiter Informationen zum Deutschland Stipendium finden sie unter www.deutschlandstipendium.de

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47. dbl-Kongress in Bielefeld

Am 15./16. Juni fand in Bielefeld der 47. dbl-Kongress KOMPAKT statt. Stellvertretend für mein Team von Theralingua habe ich interessante Workshops, Aussteller-Workshops, Symposien und Vortragsreihen zu den Themen E-Health, Aussprachestörungen und Sprachentwicklungsstörungen bei Mehrsprachigkeit sowie Dysphagie besucht.  Alle fleißig gesammelten Eindrücke und Broschüren werden natürlich im regen Austausch mit meinen lieben Kollegen und Kolleginnen praxisübergreifend als auch im interdisziplinären Rahmen weitergetragen.

Annika Schneider

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Sommerfest im Lufthafen des Altonaer Kinderkrankenhauses

Am Sonntag, den 27. Mai besuchten unsere beiden Mitarbeiterinnen Nicola Gültzow und Kerstin Dralle bei strahlendem Sonnenschein das Sommerfest im Lufthafen des Altonaer Kinderkrankenhauses, das seit mittlerweile über einem Jahr unser Kooperationspartner ist. In dieser deutschlandweit einzigartigen Einrichtung werden Kinder und Jugendliche behandelt, die auf eine Langzeitbeatmung und/oder ein Tracheostoma angewiesen sind. Neben musikalischen Acts und einem großartigen Buffet bildete der Auftritt der drei Alpakas ein besonderes Highlight der Veranstaltung.

Wir freuen uns auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit!

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Schlucken – lebenswichtig und nicht immer selbstverständlich

Essen und Trinken sind ein elementarer Teil unseres Lebens. Schlucken ist hierfür unerlässlich. Schlucken ist ein angeborener Reflex, der täglich bis zu 2000 Mal automatisch abläuft. Gleichzeitig handelt es sich dabei um einen komplexen Vorgang, an dem 50 Muskelpaare und 6 Hirnnerven beteiligt sind. Dass der Schluckakt ohne Probleme gelingt, ist nicht immer selbstverständlich.

„Bewusst wird der Schluckakt meist erst dann, wenn er nicht korrekt funktioniert“, weiß Cordula Winterholler, Geschäftsführerin des Deutschen Bundesverbandes für Logopädie e.V. (dbl). Gelegentliches Verschlucken sei ganz normal. Wenn es aber hierdurch immer häufiger zu Schwierigkeiten beim Essen und Trinken oder beim Schlucken des Speichels kommt, sollte ärztlicher und logopädischer Rat eingeholt werden.

„Es könnte eine Schluckstörung (Dysphagie) vorliegen, die nicht nur die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen, sondern möglicherweise auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Deshalb ist es wichtig, Schluckstörungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln“, so die Logopädin.
Schluckstörungen können in jedem Alter auftreten. Am häufigsten kommen sie jedoch bei älteren Menschen vor.

Die Ursachen für Schluckstörungen sind vielfältig. Sie können Folge von Schlaganfall, Parkinson, ALS, Demenz, Tumoren, von Unfällen (Schädelhirntrauma) oder angeborenen Fehlbildungen sein.

Neben häufigem Husten und Räuspern beim oder nach dem Essen und Trinken gibt es weitere Anzeichen, die auf eine Schluckstörung hinweisen können. Dazu gehört beispielsweise das Gefühl, einen Kloß im Hals zu haben. Auch Hustenreize beim oder nach dem Schlucken, Atemnot beim Essen oder Trinken, ständiger Speichelfluss und der Austritt von Nahrung oder Flüssigkeit aus dem Mund oder aus der Nase, ein gurgelnder Stimmklang oder auch eine undeutliche und verwaschene Aussprache können Anzeichen sein. Weitere Hinweise sind eine ungewollte Gewichtsabnahme und unklare Fieberschübe und Lungenentzündungen.

Liegen solche Symptome vor, ist eine gründliche ärztliche und logopädische Untersuchung angezeigt. Der erste Weg führt zum Hausarzt – je nach Ursache der Störung können weitere Untersuchungen von Fachkräften anderer Berufsgruppen (neben der Logopädie vor allem Neurologie, Phoniatrie, HNO-Heilkunde und Innere Medizin) notwendig sein. Denn Schluckstörungen sind keineswegs harmlos. Sie können zahlreiche Folgeprobleme nach sich ziehen. Am häufigsten treten Mangelernährung, Austrocknung und Gewichtsverlust auf. Gelangen Spucke oder Speisereste in die Lunge, droht eine Lungenentzündung (Aspirationspneumonie), die lebensgefährlich sein kann.

Auch die psychosozialen Folgen einer Schluckstörung können erheblich sein. Wenn Essen und Trinken nicht mehr gut gelingt, schämen sich viele Betroffene und vermeiden Mahlzeiten in Gesellschaft. Dies geht häufig mit sozialem Rückzug einher und kann die Lebensfreude der Patienten und das Miteinander mit den Angehörigen erheblich beeinträchtigen.

Ist die genaue Abklärung der Schluckstörung erfolgt, können die ärztlichen oder logopädischen Behandler abschätzen, welche Maßnahmen bzw. Übungen die Probleme lösen können. Je nach Ursache der Schluckschwierigkeiten werden operative, medikamentöse, übende oder kompensatorisch-adaptive Verfahren, wie z.B. Kostanpassung, eingesetzt.

In der logopädischen Schlucktherapie werden verschiedene Behandlungsmethoden zur Wiedererlangung der Schluckfähigkeit und zur Kompensation sowie zum Ausgleich von verlorenen oder verminderten Fähigkeiten des jeweiligen Patienten eingesetzt. „Das Ziel der logopädischen Schlucktherapie ist der bestmögliche Erhalt einer sicheren und lustvollen Nahrungsaufnahme. So können die Patientinnen und Patienten vor schwerwiegenden gesundheitlichen Folgeerkrankungen geschützt und ihre körperliche und soziale Lebensqualität gestärkt werden“, erläutert Winterholler.

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Hintergrund
Der Europäische Tag der Logopädie wird jedes Jahr am 6. März begangen. In Deutschland ist er auch im „Jahresplaner Gesundheitstage 2017“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gelistet. Ins Leben gerufen hat ihn der Europäische Dachverband der Nationalen Logopädenverbände, das Comité Permanent de Liaison des Orthophonistes-Logopèdes de l’Union Européenne (CPLOL). Dem CPLOL gehören 35 Verbände aus 32 europäischen Ländern an. Einziges deutsches Mitglied ist der Deutsche  Bundesverband für Logopädie (dbl), in dem freiberufliche und angestellte Logopäden organisiert sind.

V.i.S.d.P.: Cordula Winterholler, Deutscher Bundesverband für Logopädie e.V., Augustinusstraße 11a, 50226 Frechen. Weitere Informationen: Margarete Feit, Tel.: 02234/37953-27, Fax: 02234/37953-13, E-Mail: presse @ dbl-ev.de, Internet: www.dbl-ev.de

 

Quelle DBL Homepage www.dbl-ev.de

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Vortrag „QMS in Therapeutischen Praxen“ an der Hochschule Bremen, Gesellschaftswissenschaften

Auf Einladung  von Anna Hüffer, ReBUZ Bremen und Prof. Dr. Wiebke Scharff-Rethfeldt, Dekanin an  der Hochschule Bremen, hat  Tanja Weskamp-Nimmergut am 10.04.2017 als Gastdozentin an der Hochschule Bremen einen Vortrag über Qualitäts Management Systeme in logopädischen Praxen gehalten und mit vielfältigen Beispielen aus ihrem Praxisalltag geschmückt.  IMG_6207

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